Gastspiele (auswärts)


Samstag, 29. Februar, 17.30 Uhr, Privatklinik Haus am Stalten, Steinen-Endenburg

„Ein Mensch“ und „Rezepte vom Wunderdoktor“

Heiteres von Eugen Roth
Dargestellt von Martin Lunz

Mit einer großen Herzlichkeit und viel Humor hält uns Eugen Roth in seinen Gedichten „Mensch und Unmensch“ den Spiegel unserer Schwächen und Unzulänglichkeiten vor, so dass wir im Darüberstehen schmunzeln und lachen können. Die unvergesslichem Verse, in denen er trefflich Situationen aus dem Leben karikiert und seine humorvollen Rezepte vom Wunderdoktor erfreuen den Zuschauer und regen, durch das Miterleben und Darüberstehen, zur Selbsterkenntnis an.


Freitag, 3. April, 20.30 Uhr, Café am Hebel, Hebelstraße 32, Schopfheim

Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing

Erzähltheater mit Martin Lunz,
musikalische Gestaltung: Shaffan Soleimann, Oud (arabische Laute)

Lessings Drama ist heute, 230 Jahre nach seiner Entstehung und in einer globalisierten Welt unversöhnter Denkmodelle, aktueller denn je. Im Drama soll nicht der transzendente Gehalt der Religionen diskutiert, sondern die Aufgabe gezeigt werden, die dem Menschen hier auf Erden im Umgang mit dem Nächsten erwächst. Menschenliebe, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Mildtätigkeit und Erziehung werden von Lessing zum Kern des Humanitätsbegriffs gemacht. Lessing sieht allein in echter Herzensgüte das Wesen wirklicher Religiosität.

Die LiteraTheater-Fassung ist eine Neubearbeitung des alten und höchst aktuellen Stückes der Toleranz und des Humanismus. Nicht die Religionszuge-hörigkeit ist für Lessing entscheidend, sondern der Einzelne in seiner Menschlichkeit. Lessing, der in einem heftigen Religionsstreit mit dem damaligen Hamburger Pastor Goetze geriet, hat nach dem Schreibverbot durch den Herzog von Braunschweig mit seinem Nathan geantwortet.
Die Erzähltheater Fassung des Schauspielers Martin Lunz stellt die Kernszenen in den Mittelpunkt und macht die Botschaft des Stückes ohne Umschweife erlebbar. Der Zuschauer nimmt teil an der Entstehung des dramamatischen Gedichtes und wird bezaubert vom Klang der orientalischen Laute.

Tel. 07622-6888250, kontakt@cafe-am-hebel.de

Gefördert durch den Landesverband Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg


Sonntag, 25. Oktober, 19.30 Uhr, Reha-Klinik Schloss Hamborn, Pavillon

Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing

Solo-Erzähltheaterfassung von und mit Martin Lunz

Lessings Drama ist heute, 230 Jahre nach seiner Entstehung und in einer globalisierten Welt unversöhnter Denkmodelle, aktueller denn je. Im Drama soll nicht der transzendente Gehalt der Religionen diskutiert, sondern die Aufgabe gezeigt werden, die dem Menschen hier auf Erden im Umgang mit dem Nächsten erwächst. Menschenliebe, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Mildtätigkeit und Erziehung werden von Lessing zum Kern des Humanitätsbegriffs gemacht. Lessing sieht allein in echter Herzensgüte das Wesen wirklicher Religiosität.

Die LiteraTheater-Fassung ist eine Neubearbeitung des alten und höchst aktuellen Stückes der Toleranz und des Humanismus. Nicht die Religionszugehörigkeit ist für Lessing entscheidend, sondern der Einzelne in seiner Menschlichkeit. Lessing, der in einem heftigen Religionsstreit mit dem damaligen Hamburger Pastor Goetze geriet, hat nach dem Schreibverbot durch den Herzog von Braunschweig mit seinem Nathan geantwortet.
Die Erzähltheater Fassung des Schauspielers Martin Lunz stellt die Kernszenen in den Mittelpunkt und macht die Botschaft des Stückes ohne Umschweife erlebbar. Der Zuschauer nimmt an der Entstehung des dramatischen Gedichtes teil.