Badenweiler (Spielplan)

Freitag, 26. Juli, 20.15 Uhr, Kurhaus Badenweiler, Naturbühne bei ungünstiger Witterung im Kurhaus

LORIOT: "Berta, das Ei ist hart..."

Es spielen: Petra Seitz, Martin Lunz

Loriot beeinflusste ein halbes Jahrhundert lang mit seinem Humor wie kein anderer den Alltag und das kulturelle Leben in Deutschland und schrieb sich in die Biografien und die Herzen vieler Menschen. Sein zentrales Thema ist die menschliche Unfähigkeit zu Kommunikation und die daraus immer wieder entstehenden Konflikte und komischen Situationen. Mit genauer Beobachtungsgabe registriert er alltägliche Vorkommnisse und setzt diese feinfühlig und raffiniert in intelligent arrangierte urkomische Szenen um, worin der Zuschauer sich wieder erkennt. Die Gepflogenheiten der modernen Welt, einschließlich der Politik, behandelt Loriot in seiner meisterhaften Weise.
Eine heitere und erkenntnisreiche Veranstaltung erwartet den Zuschauer, eine bunte Palette Loriot'schen Humors mit den Szenen einer Ehe, Liebesbriefen, Reden und und ...

Eintritt: 15.-/14,-  VVK 13.-

Samstag, 27. Juli, 10-12 Uhr, Treffpunkt Parkplatz Süd

Dr. Wald

Das besondere „Waldbaden“, auch mit Tönen und Texten, die heilsamen Kräfte des Waldes erspüren

Waldbademeister: Petra Seitz, Martin Lunz

Waldbaden als "Waldmedizin" wird in Japan nicht belächelt, sondern – im Gegenteil – gilt als anerkannte Wissenschaft, die den Menschen hilft, Entspannung zu finden und Stress abzubauen. Dank der vermehrten Ausschüttung von Botenstoffen sinken Blutdruck und Stresshormone merklich und unsere Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Ein "Bad im Wald" trägt also dazu aktiv bei, Stresshormone zu reduzieren und somit auch Entzündungen im Körper vorzubeugen.
Waldbaden öffnet die Sinne. Wir gehen aufmerksam durch den Wald, lauschen den beruhigenden Tönen des Waldes und seiner Bewohner, spüren den Wind auf der Haut, fühlen die Beschaffenheit der verschiedenen Baumrinden. Riechen und Schmecken das einzigartige Aroma des Waldes, suchen uns einen Platz zum verweilen und erbauen und stärken uns. Unsere Besonderheit des Waldbadens ist, dass zudem mit Tönen und Texten eine Resonanz mit den Waldkräften erzeugt und vertieft wird.
Wir sind überzeugt: Sie verlassen den Wald mit frischer Energie, in positiver Stimmung, entspannt und mit einem angenehmen Wohlgefühl.

Weitere Termine: 3.8., 10.8., 17.8., 31.8.-, 7.9., 14.9., 21.9., jeweils 10 – 12 Uhr

Sonntag, 28. Juli, 19 Uhr, Treffpunkt vor dem Kurhaus Badenweiler

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt!

Ein lyrischer Baum-Weg im Kurpark Badenweiler aus Gedichten und Texten
dargestellt von Petra Seitz, Martin Lunz

„So hoch in den Himmel wie ein Baum, so tief in die Erde wie ein Baum- geht mein Weg.“ Petra Seitz und Martin Lunz gehen mit diesem Motto einen lyrischen Baum-Weg an verschiedenen Stationen im Kurpark Badenweiler, der mit Texten aus dem ersten Buch Mose, aus den Upanishaden, von Buddha und der Indianerweisheit beginnt und über Gedichte der Klassik, zu Hermann Hesse und bis zur Jetztzeit führt. Es zeigt sich darin die einstige Verehrung für das Wunder des Baumes, die Ehrfurcht und das Empfinden der Heiligkeit. Haben wir diese Verbindung zur Natur heute verloren und handeln daher gegen die Bäume?

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Freitag, 2. August, 20.15 Uhr, Naturbühne, bei ungünstiger Witterung im Kurhaus

Kleine Eheverbrechen

Komödie von Eric Emmanuel Schmitt
Es spielen: Petra Seitz, Martin Lunz

Was, wenn ein Mann durch Gedächtnisverlust seine Frau nicht wieder erkennt? Was, wenn sie etwas weiß, was er nicht wissen darf? Und was, wenn er weiß, dass sie nicht weiß, was er nicht wissen darf? Ein Mann, eine Frau. Fünfzehn Jahre Ehe. Ein Katz- und Mausspiel, voll unterschwelliger Spannung, berückend und berührend, ein Spiel mit der Wahrheit.

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Donnerstag, 8. August, 20.15 Uhr, Belvedere Burg Badenweiler, bei Regen im Kurhaus

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Ein Ehe-Drama, das der Komik nicht entbehrt!
von Eric Assous  – deutsche Fassung von Kim Langner

Es spielen: Petra Seitz, Martin Lunz
Regie: Christian Peter

Serge und Marianne sind glücklich. Sie stehen füreinander ein und haben sich die Leichtigkeit bewahrt. Und dennoch wirft sie ein kleiner Autounfall komplett aus der Bahn. Denn der Fahrer des anderen Autos hat zufällig eine Cousine namens Sophie – die zufällig genau die Sophie ist, die vor langer Zeit Serges Nachbarin war.
Marianne glaubt, dass sie mit Serge eine Affäre hatte. Aber wissen tut sie es nicht …
Ein kleines Sandkorn, das das Getriebe einer Ehe zum Knirschen bringen kann und den Zweifel nährt. Denn der Verdacht ist ein langsames Gift mit verheerenden Folgen.
Nach 25 Jahren glaubt man doch, den anderen gut zu kennen … Doch manchmal stimmt das eben nicht.
Erleben Sie ein Ehe-Drama, das der Komik nicht entbehrt

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Sonntag, 11. August, 16 Uhr Treffpunkt Kurhaus Badenweiler

"Seine Majestät Großherzog Friedrich I. lässt bitten...!"

Historisch-Schauspielerische Park- und Stadtführung

Die Kulturgeschichte Badenweilers erleben mit Martin Lunz als Friedrich I.

Kostenbeitrag. 10.-

Donnerstag, 15. August 20.15 Uhr, Belvedere Burg Badenweiler, bei Regen im Kurhaus

Love Letters von A.R. Gurnay

Eines der schönsten und berührendsten Theaterstücke über die Liebe
dargestellt von Petra Seitz, Martin Lunz

Nachdenklich und doch witzig, leichtfüssig und tiefgründig, romantisch und frech, so sind sie, die „Love Letters“, ein Stück von A.R.Gurney.

„Love Letters" erzählt in Briefen die etwas andere Liebesgeschichte von Andy und Melissa. Während das Leben an ihnen vorbeizieht, schattenhaft schal und irgendwie unwirklich, findet das wirkliche Leben in Briefen statt: gefühlvoll und komisch. Doch die eingeschlagenen Lebenswege sind unterschiedlich. Melissa, aus wohlhabenden Verhältnissen, entwickelt sich zur »Lebefrau« und Künstlerin, Andy macht eine »Bilderbuch«-Karriere als Jurist und Staatsmann...

Das „Time Magazine“ hält es für „eines der vier oder fünf besten Theaterstücke der achtziger Jahre“, und mittlerweile ist es auch auf den deutschsprachigen Bühnen ein Dauerbrenner.

Eintritt: 15.-/14.- Gästekarte, VvK 13.-

PREMIERE: Sonntag, 18. August, 20.15 Uhr, Naturbühne Burg Badenweiler

„Träume in der Sommernacht... Begegnungen mit der Anderswelt“

Ariel-Szene aus Goethes Faust, Texte aus „Sommernachtstraum“ von W. Shakespeare, Ursula Burkhard
Eine Produktion des LiteraTheaters Badenweiler mit Petra Seitz, Martin Lunz und dem Licht-Eurythmie-Ensemble CH-Arlesheim, Leitung Thomas Sutter

In den Sommernächten, in denen die Seele sich weitet, kann sie auch die Wesen der Anderswelt wahrnehmen. Dichter haben schon immer gefühlt, dass die Natur wesenhaft beseelt ist und so heilen die Elfen Goethes Faust zu Beginn des zweiten Teils, indem der Elfenkönig seinen Elfen entsprechende Anweisungen erteilt. In einer bezaubernden Weise werden hier die verschiedenen Abschnitte der Nacht geschildert. – Witzig und zugleich leereich ist die Geschichte vom Teufelchen und der Schlange der Zeitgenossin Ursula Burkhard. – Die Geschichte von Oberon und Titania aus dem Sommernachtstraum von William Shkeasperare bildet in diesem Programm einen weiteren Höhepunkt.

Die Kunst der Eurythmie eignet sich vorzüglich zur Darstellung der Gestalten der Anderswelt.

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Freitag, 23. August, 20.15 Uhr, Belevedere Burg Badenweiler, bei Regen im Kurhaus

„Zum Erstaunen bin ich da...“

Goethes Welt- und Naturanschauung in seinen Gedichten und Texten
mit Petra Seitz, Martin Lunz

Goethes Gedanke war, dass es vielleicht der Dichtkunst allein möglich wäre, die Geheimnisse der Natur und Welt auszusprechen. Dem Menschen ziemt angesichts der Gleichnishaftigkeit der Welt die Haltung: „Zum Erstaunen bin ich da.“
Aus dieser Haltung sprechen die Gedichte, und in dieser Haltung wollen sie den Hörer üben oder bestärken.

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf 13.-

Sonntag, 1. September, 18 Uhr, Naturbühne Badenweiler, bei ungünstiger Witterung im Kurhaus, Rene-Schickele-Saal

„Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff

Eine Produktion des LiteraTheaters Badenweiler mit Petra Seitz, Martin Lunz und dem Licht-Eurythmie-Ensemble CH-Arlesheim. Leitung: Thomas Sutter

„Schatzhauser im grünen Tannenwald ...“ – der arme Köhler Peter Munk ruft das Glasmännlein, den guten Schwarzwald-Geist herbei. Der „Kohlen-Peter“ hofft auf Reichtum, um als würdiger Bräutigam zu bestehen und ein angesehener Bürger zu werden. Das Glasmännlein erfüllt Peters Wünsche, doch der verschleudert gutgläubig den neu gewonnenen Reichtum. Nun bittet er den gefährlichen Holländer-Michel um Hilfe. Der verlangt zur Belohnung das Herz des jungen Köhlers. Doch mit dem kalten Ersatzherz aus Stein kann Peter kein Mitgefühl empfinden. Er wird zwar immer reicher, aber auch zunehmend brutal und ungerecht. Als er schließlich gar im Zorn seine Frau erschlägt, ruft ihn ein letzter Funke seiner früheren, guten Eigenschaften zur Besinnung. Peter Munk hofft noch einmal auf die Hilfe des Glasmännleins.
In unserer Inszenierung werden neben den Erzählern der Geschichte die Gestalten des Märchens als Charaktere durch die eurythmische Darstellungskunst sichtbar.

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Sonntag, 8. September, 16 Uhr, Treffpunkt Kurhaus Badenweiler

„Seine Majestät Großherzog Friedrich I. lässt bitten...“

Historisch-Schauspielerische Park- und Stadtführung

Die Kulturgeschichte Badenweilers erleben mit Martin Lunz als Friedrich I.

Kostenbeitrag. 10.-

Gastspiel: Freitag, 13. September, 20.30 Uhr, Schopfheim

„Love Letters“ - von A.R. Gurney

siehe Gastspiele

Sonntag, 15. September, 16 Uhr, Treffpunkt vor dem Kurhaus, bei Regen A.-Kolb-Saal

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt!

Ein lyrischer Baum-Weg im Kurpark Badenweiler aus Gedichten und Texten 
dargestellt von Petra Seitz, Martin Lunz

„So hoch in den Himmel wie ein Baum, so tief in die Erde wie ein Baum- geht mein Weg.“ Petra Seitz und Martin Lunz gehen mit diesem Motto einen lyrischen Baum-Weg an verschiedenen Stationen im Kurpark Badenweiler, der mit Texten aus dem ersten Buch Mose, aus den Upanishaden, von Buddha und der Indianerweisheit beginnt und über Gedichte der Klassik, zu Hermann Hesse und bis zur Jetztzeit führt. Es zeigt sich darin die einstige Verehrung für das Wunder des Baumes, die Ehrfurcht und das Empfinden der Heiligkeit. Haben wir diese Verbindung zur Natur heute verloren und handeln daher gegen die Bäume?

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Freitag, 20. September, 20.15 Uhr, Kurhaus Badenweiler, Rene-Schickele-Saal

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Ein Ehe-Drama, das der Komik nicht entbehrt!
von Eric Assous  – deutsche Fassung von Kim Langner

Es spielen: Petra Seitz, Martin Lunz
Regie: Christian Peter

Serge und Marianne sind glücklich. Sie stehen füreinander ein und haben sich die Leichtigkeit bewahrt. Und dennoch wirft sie ein kleiner Autounfall komplett aus der Bahn. Denn der Fahrer des anderen Autos hat zufällig eine Cousine namens Sophie – die zufällig genau die Sophie ist, die vor langer Zeit Serges Nachbarin war.
Marianne glaubt, dass sie mit Serge eine Affäre hatte. Aber wissen tut sie es nicht …
Ein kleines Sandkorn, das das Getriebe einer Ehe zum Knirschen bringen kann und den Zweifel nährt. Denn der Verdacht ist ein langsames Gift mit verheerenden Folgen.
Nach 25 Jahren glaubt man doch, den anderen gut zu kennen … Doch manchmal stimmt das eben nicht.
Erleben Sie ein Ehe-Drama, das der Komik nicht entbehrt

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-

Freitag, 27. September, 20.15 Uhr, Kurhaus Badenweiler, Rene-Schickele-Saal

Harfe und Poesie – Das Atlantis-Märchen aus Heinrich von Ofterdingen von Novalis

Ein Märchen von Liebe und Poesie, mit Harfenmusik von und mit Maura Knierim

Rezitation: Martin Lunz

Heinrich von Ofterdingen, das bedeutende Romanfragment des NOVALIS enthält im 3. Teil das in sich abgeschlossene Märchen von Atlantis. Dies ist, in mythenhafter Form geschrieben, wie ein Herzstück des gesamten Romans, der die Essenz der Romantik enthalten und „eine Apotheose der Poesie“ werden sollte.
Zauberhaft verwebt sich die Rezitation des Märchens mit der Hafenmusik-Improvisation.

Eintritt: 15.-/14.- Vorverkauf: 13.-